Autorenarchiv: fscadmin

08/19: Konzerte mit Kent Nagano

Akademiekonzerte im August 2019

Für den Auftakt seiner „Akademiekonzerte“ hatte Hamburgs Generalmusikdirektor Kent Nagano für den 24., 25. und 26. August 2019 ein Dutzend Hamburger Chöre in den großen Saal der Elbphilharmonie eingeladen. Anlässlich des 150. Todesjahres des Komponisten Hector Berlioz präsentierte Nagano zwei beeindruckende Chorwerke, die nur in einer derart monumentalen und exklusiven Chorbesetzung aufführbar sind: das Te deum op. 22 von Berlioz und Die erste Walpurgisnacht op. 60 von Felix Mendelssohn Bartholdy. Der Franz-Schubert-Chor trat neben den anderen Chören, drei Solisten und dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg im Rahmen dieses exklusiven und besonderen Projekts in Hamburgs neuem Wahrzeichen auf. In beeindruckend kurzer Zeit formten Kent Nagano und sein Team von der Hamburgischen Staatsoper einen homogenen Klangkörper bestehend aus bis zu 480 Sängerinnen und Sängern. Der Franz-Schubert-Chor fühlt sich geehrt, ein Teil davon gewesen zu sein.

Copyright: Claudia Höhne

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Vorschau: Mozart-Requiem

Konzert am 2.11.2019 in der Laeiszhalle Hamburg

Toivo Kuula: Auringon Noustessa (a cappella)
Wolfgang A. Mozart: Requiem d-Moll KV 626 (1791) für Soli, Chor und Orchester

Mitten in der Arbeit an seiner Totenmesse kam sein eigenes Ende: Mozart starb am 5. Dezember 1791 mit nur 35 Jahren. Sein letztes großes Werk blieb unvollendet und wurde somit auch zu seinem eigenen, persönlichen Abgesang. Es trägt Klänge der Verzweiflung, aber auch der Hoffnung in sich und präsentiert eine ganze Palette von Gefühlen, die Menschen im Angesicht des Todes empfinden können. Mozart setzt die Emotionen in kraftvolle Musik um, die unmittelbar das Herz berührt.

Gemeinsam mit einer Riege herausragender Solisten und dem Ensemble Schirokko wird der Franz-Schubert-Chor Hamburg unter der Leitung von Christiane Hrasky Mozarts letztes großes Werk dem Publikum vorstellen. Freuen Sie sich auf einen wunderbaren Konzertabend und auf eines der großartigsten Meisterwerke der Musikgeschichte.

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Nachlese: Konzerte mit Kent Nagano

Akademiekonzerte im August 2019

Für den Auftakt seiner „Akademiekonzerte“ hatte Hamburgs Generalmusikdirektor Kent Nagano für den 24., 25. und 26. August 2019 ein Dutzend Hamburger Chöre in den großen Saal der Elbphilharmonie eingeladen. Anlässlich des 150. Todesjahres des Komponisten Hector Berlioz präsentierte Nagano zwei beeindruckende Chorwerke, die nur in einer derart monumentalen und exklusiven Chorbesetzung aufführbar sind: das Te deum op. 22 von Berlioz und Die erste Walpurgisnacht op. 60 von Felix Mendelssohn Bartholdy. Der Franz-Schubert-Chor trat neben den anderen Chören, drei Solisten und dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg im Rahmen dieses exklusiven und besonderen Projekts in Hamburgs neuem Wahrzeichen auf. In beeindruckend kurzer Zeit formten Kent Nagano und sein Team von der Hamburgischen Staatsoper einen homogenen Klangkörper bestehend aus bis zu 480 Sängerinnen und Sängern. Der Franz-Schubert-Chor fühlt sich geehrt, ein Teil davon gewesen zu sein.

Copyright: Claudia Höhne

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Der Franz-Schubert-Chor im Portrait

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04/2019: Fancies!

Konzert für Chor, Klavier und Schlagwerk

Der Franz-Schubert-Chor startete phantasievoll in den Frühling und nahm das Publikum auf eine kurzweilige musikalische Reise mit; einer spannenden Mischung aus Werken für Chor, Klavier (Valeria Stab) und Percussion (Sönke Schreiber).

Antonín Dvořák: „Sechs Klänge aus Mähren“
Bob Chilcott: „Five days that changed the world“
Gija Kantscheli: „Lulling the sun“
Sven-Eric Johanson: „Fancies I und II“

Bild unten: Der Franz-Schubert-Chor mit der Pianistin Valeria Stab und Sönke Schreiber an den Perkussionsinstrumenten unter Leitung von Christiane Hrasky in St. Johannis-Harvesterhude, Hamburg. Photo: Christoph Borr

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Nachlese: Frühlingskonzert „fancies!“

Konzert für Chor, Klavier und Schlagwerk

Der Franz-Schubert-Chor startete am 26. April 2019 phantasievoll in den Frühling und nahm das Publikum auf eine kurzweilige musikalische Reise mit; einer spannenden Mischung aus Werken für Chor, Klavier (Valeria Stab) und Percussion (Sönke Schreiber).

Antonín Dvořák: „Sechs Klänge aus Mähren“
Bob Chilcott: „Five days that changed the world“
Gija Kantscheli: „Lulling the sun“
Sven-Eric Johanson: „Fancies I und II“

Bild unten: Der Franz-Schubert-Chor mit der Pianistin Valeria Stab und Sönke Schreiber an den Perkussionsinstrumenten unter der Leitung von Christiane Hrasky in St. Johannis-Harvesterhude, Hamburg. Photo: Christoph Borr

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11/2018: Andenken

Konzert am 3.11.2018 in der Laeiszhalle Hamburg

Cyrillus Kreek – Reekviem
Johann Sebastian Bach – Sanctus aus der h-Moll-Messe (BWV 323 III)
Erich Zeisl – Requiem ebraico (Psalm 92)

In drei musikalischen Requien setzte sich der Franz-Schubert-Chor mit den tiefgreifenden Themen Leben und Tod, Leid und Verfolgung, Trost und Erlösung auseinander.
Hier gibt es das Programmheft zum Download (8,6 MB)

Photo: Der Franz-Schubert-Chor mit den SolistInnen Karola und Sofia Pavone, Sebastian Seitz und den Symphonikern Hamburg unter der Leitung von Christiane Hrasky.

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Nachlese: Andenken

Konzert am 3.11.2018 in der Laeiszhalle Hamburg

Cyrillus Kreek – Reekviem
Johann Sebastian Bach – Sanctus aus der h-Moll-Messe (BWV 323 III)
Erich Zeisl – Requiem ebraico (Psalm 92)

In drei musikalischen Requien setzte sich der Franz-Schubert-Chor mit den tiefgreifenden Themen Leben und Tod, Leid und Verfolgung, Trost und Erlösung auseinander.
Hier gibt es das Programmheft zum Download (8,6 MB)

Photo: Der Franz-Schubert-Chor mit den SolistInnen Karola und Sofia Pavone, Sebastian Seitz und den Symphonikern Hamburg unter der Leitung von Christiane Hrasky.

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04/2018: Himmelslichter

Konzerte in Hamburg und rund um Freiburg im Breisgau

Werke von Rheinberger, Pärt, Brahms, Nystedt u.v.a.

Mit einer Mischung aus geistlichen und weltlichen Werken aus mehreren Jahrhunderten liess der Franz-Schubert-Chor musikalische Lichter erstrahlen: himmlisch schöne Musik der Romantik traf auf einfache Volksweisen und mitreißende Stücke des zwanzigsten Jahrhunderts. Von der versunkenen Stadt Vineta und dem berühmten Kühlen Grunde richteten wir den Blick auf den Himmel, in dem die Sonne der göttlichen Gerechtigkeit scheint und in dem die Engel uns behüten mögen. Die Messe op 109 von Josef Gabriel Rheinberger erklang als Glanzlicht einer Harmonie, die hoffentlich auf die Erde zurückstrahlte.

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Nachlese: Himmelslichter

Konzerte in Hamburg und rund um Freiburg im Breisgau

Werke von Rheinberger, Pärt, Brahms, Nystedt u.v.a.

Mit einer Mischung aus geistlichen und weltlichen Werken aus mehreren Jahrhunderten liess der Franz-Schubert-Chor musikalische Lichter erstrahlen: himmlisch schöne Musik der Romantik traf auf einfache Volksweisen und mitreißende Stücke des zwanzigsten Jahrhunderts. Von der versunkenen Stadt Vineta und dem berühmten Kühlen Grunde richteten wir den Blick auf den Himmel, in dem die Sonne der göttlichen Gerechtigkeit scheint und in dem die Engel uns behüten mögen. Die Messe op 109 von Josef Gabriel Rheinberger erklang als Glanzlicht einer Harmonie, die hoffentlich auf die Erde zurückstrahlte.

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