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11/22: brich mein nicht

Konzert am 12. November 2022

Der Franz-Schubert-Chor präsentierte Schuberts romantischen Liederzyklus Die schöne Müllerin“ von 1823 über eine unglückliche Liebe, die bis heute berührt. Zu dem berühmten Werk des Chor-Namensgebers hat der Arrangeur Axel Schaffran einen Orchester-Chorsatz speziell für den Franz-Schubert-Chor komponiert.

Programm: Förklädd Gud, op. 24 von Lars-Erik Larsson (1908-1986)
Die schöne Müllerin, op. 25, D 795. Musik: Franz Schubert (1797-1828), Text: Wilhelm Müller (1794-1827)

Hier gibt es das Programmheft zum Download (3 MB)


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08/22: Konzerte mit Kent Nagano

Brahms: Ein Deutsches Requiem (in der Urfassung)

Für seine Reihe „Akademiekonzerte“ hatte Hamburgs Generalmusikdirektor Kent Nagano im August 2022
verschiedene Hamburger Chöre in den großen Saal der Elbphilharmonie eingeladen.

Foto: Michael Zapf

Dass eines der berühmtesten Werke von Johannes Brahms seinerzeit nicht an der Elbe, sondern in Bremen an der Weser uraufgeführt wurde, mag an Hamburgs Selbstverständnis als Heimatstadt des großen Komponisten bis heute nagen.

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Nachlese: brich mein nicht

Konzert am 12. November 2022

Der Franz-Schubert-Chor präsentierte Schuberts romantischen Liederzyklus Die schöne Müllerin“ von 1823 über eine unglückliche Liebe, die bis heute berührt. Zu dem berühmten Werk des Chor-Namensgebers hat der Arrangeur Axel Schaffran einen Orchester-Chorsatz speziell für den Franz-Schubert-Chor komponiert.

Programm: Förklädd Gud, op. 24 von Lars-Erik Larsson (1908-1986)
Die schöne Müllerin, op. 25, D 795. Musik: Franz Schubert (1797-1828), Text: Wilhelm Müller (1794-1827)

Hier gibt es das Programmheft zum Download (3 MB)


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Nachlese: Konzerte mit Kent Nagano

Brahms: Ein Deutsches Requiem (in der Urfassung)

Für seine Reihe „Akademiekonzerte“ hatte Hamburgs Generalmusikdirektor Kent Nagano im August 2022
verschiedene Hamburger Chöre in den großen Saal der Elbphilharmonie eingeladen.

Foto: Michael Zapf

Dass eines der berühmtesten Werke von Johannes Brahms seinerzeit nicht an der Elbe, sondern in Bremen an der Weser uraufgeführt wurde, mag an Hamburgs Selbstverständnis als Heimatstadt des großen Komponisten bis heute nagen.

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Der Franz-Schubert-Chor im Portrait

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05/22: paradiso

Konzerte in Hamburg, Wiblingen, Blaubeuren und Ulm

a cappella Musik von Brahms, Jenkins, Lotti, Råberg, Rheinberger u.a.

Mit einem Arrangement weltlicher und geistlicher Werke aus mehreren Jahrhunderten geleitete der Franz-Schubert-Chor sein Publikum in himmlische Gefilde. Bezaubernde Klangwelten aus Barock und Romantik trafen im Programm „paradiso“ auf faszinierende Neue Musik des zwanzigsten Jahrhunderts – stets im Kontext von Himmel und Paradies, Frieden und Liebe. Im Mittelpunkt des Programms stand die „Missa St. Crucis in G“ von Josef G. Rheinberger, eine Messe mit einprägsamer Motivik, üppigen Harmonien und den für Rheinberger typischen überraschenden Modulationen.


Photo: der Franz-Schubert-Chor unter der Leitung von Christiane Hrasky in der Basilika St. Martin in Wiblingen

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Nachlese: paradiso

Konzerte in Hamburg, Wiblingen, Blaubeuren und Ulm

a cappella Musik von Brahms, Jenkins, Lotti, Råberg, Rheinberger u.a.

Mit einem Arrangement weltlicher und geistlicher Werke aus mehreren Jahrhunderten geleitete der Franz-Schubert-Chor sein Publikum in himmlische Gefilde. Bezaubernde Klangwelten aus Barock und Romantik trafen im Programm „paradiso“ auf faszinierende Neue Musik des zwanzigsten Jahrhunderts – stets im Kontext von Himmel und Paradies, Frieden und Liebe. Im Mittelpunkt des Programms stand die „Missa St. Crucis in G“ von Josef G. Rheinberger, eine Messe mit einprägsamer Motivik, üppigen Harmonien und den für Rheinberger typischen überraschenden Modulationen.


Photo: der Franz-Schubert-Chor unter der Leitung von Christiane Hrasky in der Basilika St. Martin in Wiblingen

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12/21: liebe, schnee und stille nacht

Konzert mit Anna Depenbusch in der Laeiszhalle

Die Liedermacherin Anna Depenbusch und der Franz-Schubert-Chor Hamburg haben das Publikum zum weihnachtlichen Konzert eingeladen und dass dabei etwas ganz Besonderes und Inspirierendes entstehen muss, liegt wohl auf der Hand. Sie tauchten den ehrwürdigen Saal der Hamburger Laeiszhalle in unterschiedlichste Klangfarben und musikalische Stimmungen – mal gefühlvoll-nachdenklich, mal voller Lebensfreude eines Winter-Wonderlands und dann wieder so besinnlich und feierlich wie in der Stillen Nacht.

Anna Depenbusch (Gesang und Klavier)
Horst Liebenau (Klavier)
Franz-Schubert-Chor
Leitung: Christiane Hrasky


Photo: Der Franz-Schubert-Chor mit Anna Depenbusch (Bild: Christoph Borr)

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liebe, schnee und stille nacht

Nachlese: Konzert am 18.12.2021 mit Anna Depenbusch

Die Liedermacherin Anna Depenbusch und der Franz-Schubert-Chor Hamburg haben das Publikum zum weihnachtlichen Konzert eingeladen und dass dabei etwas ganz Besonderes und Inspirierendes entstehen muss, liegt wohl auf der Hand. Sie tauchten den ehrwürdigen Saal der Hamburger Laeiszhalle in unterschiedlichste Klangfarben und musikalische Stimmungen – mal gefühlvoll-nachdenklich, mal voller Lebensfreude eines Winter-Wonderlands und dann wieder so besinnlich und feierlich wie in der Stillen Nacht.

Anna Depenbusch (Gesang und Klavier)
Horst Liebenau (Klavier)
Franz-Schubert-Chor
Leitung: Christiane Hrasky


Photo: Der Franz-Schubert-Chor mit Anna Depenbusch (Bild: Christoph Borr)

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Die schöne Müllerin

Nachlese: Konzert am 21. August 2021

Zyklus „Die schöne Müllerin“
Musik: Franz-Schubert (1797-1828) – Text: Wilhelm Müller (1794-1827)
Arrangement und Chorsatz: Axel Schaffran (1968-) im Auftrag des Chores
Leitung: Christiane Hrasky – Klavierbegleitung: Valeria Stab

Franz Schuberts romantischer Liederzyklus über eine unglückliche Liebe, die bis heute berührt. Ein junger Müllersbursche ist auf Wanderschaft. Er folgt dem Lauf eines Baches, seinem treuen Weggefährten, der ihn zu einer Mühle geleitet. Nicht nur die Arbeit, die er dort findet, lässt ihn verweilen, sondern auch die schöne Tochter des Müllers. Nur noch ein Gedanke beherrscht ihn: „Die geliebte Müllerin ist mein!“. Ob er ihr seine Liebe je gestanden hat? Klar ist nur, dass die schöne Müllerin nichts weiß von all‘ seiner Liebe, Hingabe und Verzweiflung. Bald wählt sie sich einen anderen Liebhaber, den Jäger. Der von Gefühlsstürmen geplagte Müllersbursche will sich ertränken, am Schluss singt ihm der Bach ein Wiegenlied.

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08/21: Die schöne Müllerin

Konzert im Stadion SC Victoria Hamburg

Zyklus „Die schöne Müllerin“
Musik: Franz-Schubert (1797-1828) – Text: Wilhelm Müller (1794-1827)
Arrangement und Chorsatz: Axel Schaffran (1968-) im Auftrag des Chores
Leitung: Christiane Hrasky – Klavierbegleitung: Valeria Stab

Franz Schuberts romantischer Liederzyklus über eine unglückliche Liebe, die bis heute berührt. Ein junger Müllersbursche ist auf Wanderschaft. Er folgt dem Lauf eines Baches, seinem treuen Weggefährten, der ihn zu einer Mühle geleitet. Nicht nur die Arbeit, die er dort findet, lässt ihn verweilen, sondern auch die schöne Tochter des Müllers. Nur noch ein Gedanke beherrscht ihn: „Die geliebte Müllerin ist mein!“. Ob er ihr seine Liebe je gestanden hat? Klar ist nur, dass die schöne Müllerin nichts weiß von all‘ seiner Liebe, Hingabe und Verzweiflung. Bald wählt sie sich einen anderen Liebhaber, den Jäger. Der von Gefühlsstürmen geplagte Müllersbursche will sich ertränken, am Schluss singt ihm der Bach ein Wiegenlied.

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Hark! Wir singen uns zusammen

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Absage: Frühjahrskonzerte paradiso

Die Frühjahrskonzerte müssen aufgrund der Corona-Krise leider ausfallen.

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11/19: Mozart-Requiem

Konzert am 2.11.2019 in der Laeiszhalle Hamburg

Toivo Kuula: Auringon Noustessa (a cappella)
Wolfgang A. Mozart: Requiem d-Moll KV 626 (1791) für Soli, Chor und Orchester

Gemeinsam mit einer Riege herausragender Solisten und dem Ensemble Schirokko hat der Franz-Schubert-Chor Hamburg unter der Leitung von Christiane Hrasky Mozarts letztes großes Werk dem Publikum vorgestellt.
Hier gibt es das Programmheft zum Download (3,1 MB)

 

Photo: Der Franz-Schubert-Chor mit den SolistInnen Kerstin Dietl, Katarina Andersson, Michael Connaire, Johannes Schwarz und dem Ensemble Schirokko unter der Leitung von Christiane Hrasky. (Bild: Martin Göhring)

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Mozart-Requiem

Nachlese: Konzert am 2.11.2019 in der Laeiszhalle

Toivo Kuula: Auringon Noustessa (a cappella)
Wolfgang A. Mozart: Requiem d-Moll KV 626 (1791) für Soli, Chor und Orchester

Gemeinsam mit einer Riege herausragender Solisten und dem Ensemble Schirokko hat der Franz-Schubert-Chor Hamburg unter der Leitung von Christiane Hrasky Mozarts letztes großes Werk dem Publikum vorgestellt.
Hier gibt es das Programmheft zum Download (3,1 MB)

 

Photo: Der Franz-Schubert-Chor mit den SolistInnen Kerstin Dietl, Katarina Andersson, Michael Connaire, Johannes Schwarz und dem Ensemble Schirokko unter der Leitung von Christiane Hrasky. (Bild: Martin Göhring)

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08/19: Konzerte mit Kent Nagano

Akademiekonzerte im August 2019

Für den Auftakt seiner „Akademiekonzerte“ hatte Hamburgs Generalmusikdirektor Kent Nagano für den 24., 25. und 26. August 2019 ein Dutzend Hamburger Chöre in den großen Saal der Elbphilharmonie eingeladen. Anlässlich des 150. Todesjahres des Komponisten Hector Berlioz präsentierte Nagano zwei beeindruckende Chorwerke, die nur in einer derart monumentalen und exklusiven Chorbesetzung aufführbar sind: das Te deum op. 22 von Berlioz und Die erste Walpurgisnacht op. 60 von Felix Mendelssohn Bartholdy. Der Franz-Schubert-Chor trat neben den anderen Chören, drei Solisten und dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg im Rahmen dieses exklusiven und besonderen Projekts in Hamburgs neuem Wahrzeichen auf. In beeindruckend kurzer Zeit formten Kent Nagano und sein Team von der Hamburgischen Staatsoper einen homogenen Klangkörper bestehend aus bis zu 480 Sängerinnen und Sängern. Der Franz-Schubert-Chor fühlt sich geehrt, ein Teil davon gewesen zu sein.

Copyright: Claudia Höhne

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Vorschau: Mozart-Requiem

Konzert am 2.11.2019 in der Laeiszhalle Hamburg

Toivo Kuula: Auringon Noustessa (a cappella)
Wolfgang A. Mozart: Requiem d-Moll KV 626 (1791) für Soli, Chor und Orchester

Mitten in der Arbeit an seiner Totenmesse kam sein eigenes Ende: Mozart starb am 5. Dezember 1791 mit nur 35 Jahren. Sein letztes großes Werk blieb unvollendet und wurde somit auch zu seinem eigenen, persönlichen Abgesang. Es trägt Klänge der Verzweiflung, aber auch der Hoffnung in sich und präsentiert eine ganze Palette von Gefühlen, die Menschen im Angesicht des Todes empfinden können. Mozart setzt die Emotionen in kraftvolle Musik um, die unmittelbar das Herz berührt.

Gemeinsam mit einer Riege herausragender Solisten und dem Ensemble Schirokko wird der Franz-Schubert-Chor Hamburg unter der Leitung von Christiane Hrasky Mozarts letztes großes Werk dem Publikum vorstellen. Freuen Sie sich auf einen wunderbaren Konzertabend und auf eines der großartigsten Meisterwerke der Musikgeschichte.

Ausverkauft

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Nachlese: Konzerte mit Kent Nagano

Akademiekonzerte im August 2019

Für den Auftakt seiner „Akademiekonzerte“ hatte Hamburgs Generalmusikdirektor Kent Nagano für den 24., 25. und 26. August 2019 ein Dutzend Hamburger Chöre in den großen Saal der Elbphilharmonie eingeladen. Anlässlich des 150. Todesjahres des Komponisten Hector Berlioz präsentierte Nagano zwei beeindruckende Chorwerke, die nur in einer derart monumentalen und exklusiven Chorbesetzung aufführbar sind: das Te deum op. 22 von Berlioz und Die erste Walpurgisnacht op. 60 von Felix Mendelssohn Bartholdy. Der Franz-Schubert-Chor trat neben den anderen Chören, drei Solisten und dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg im Rahmen dieses exklusiven und besonderen Projekts in Hamburgs neuem Wahrzeichen auf. In beeindruckend kurzer Zeit formten Kent Nagano und sein Team von der Hamburgischen Staatsoper einen homogenen Klangkörper bestehend aus bis zu 480 Sängerinnen und Sängern. Der Franz-Schubert-Chor fühlt sich geehrt, ein Teil davon gewesen zu sein.

Copyright: Claudia Höhne

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04/2019: Fancies!

Konzert für Chor, Klavier und Schlagwerk

Der Franz-Schubert-Chor startete phantasievoll in den Frühling und nahm das Publikum auf eine kurzweilige musikalische Reise mit; einer spannenden Mischung aus Werken für Chor, Klavier (Valeria Stab) und Percussion (Sönke Schreiber).

Antonín Dvořák: „Sechs Klänge aus Mähren“
Bob Chilcott: „Five days that changed the world“
Gija Kantscheli: „Lulling the sun“
Sven-Eric Johanson: „Fancies I und II“

Bild unten: Der Franz-Schubert-Chor mit der Pianistin Valeria Stab und Sönke Schreiber an den Perkussionsinstrumenten unter Leitung von Christiane Hrasky in St. Johannis-Harvesterhude, Hamburg. Photo: Christoph Borr

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Nachlese: Frühlingskonzert „fancies!“

Konzert für Chor, Klavier und Schlagwerk

Der Franz-Schubert-Chor startete am 26. April 2019 phantasievoll in den Frühling und nahm das Publikum auf eine kurzweilige musikalische Reise mit; einer spannenden Mischung aus Werken für Chor, Klavier (Valeria Stab) und Percussion (Sönke Schreiber).

Antonín Dvořák: „Sechs Klänge aus Mähren“
Bob Chilcott: „Five days that changed the world“
Gija Kantscheli: „Lulling the sun“
Sven-Eric Johanson: „Fancies I und II“

Bild unten: Der Franz-Schubert-Chor mit der Pianistin Valeria Stab und Sönke Schreiber an den Perkussionsinstrumenten unter der Leitung von Christiane Hrasky in St. Johannis-Harvesterhude, Hamburg. Photo: Christoph Borr

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11/2018: Andenken

Konzert am 3.11.2018 in der Laeiszhalle Hamburg

Cyrillus Kreek – Reekviem
Johann Sebastian Bach – Sanctus aus der h-Moll-Messe (BWV 323 III)
Erich Zeisl – Requiem ebraico (Psalm 92)

In drei musikalischen Requien setzte sich der Franz-Schubert-Chor mit den tiefgreifenden Themen Leben und Tod, Leid und Verfolgung, Trost und Erlösung auseinander.
Hier gibt es das Programmheft zum Download (8,6 MB)

Photo: Der Franz-Schubert-Chor mit den SolistInnen Karola und Sofia Pavone, Sebastian Seitz und den Symphonikern Hamburg unter der Leitung von Christiane Hrasky.

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Nachlese: Andenken

Konzert am 3.11.2018 in der Laeiszhalle Hamburg

Cyrillus Kreek – Reekviem
Johann Sebastian Bach – Sanctus aus der h-Moll-Messe (BWV 323 III)
Erich Zeisl – Requiem ebraico (Psalm 92)

In drei musikalischen Requien setzte sich der Franz-Schubert-Chor mit den tiefgreifenden Themen Leben und Tod, Leid und Verfolgung, Trost und Erlösung auseinander.
Hier gibt es das Programmheft zum Download (8,6 MB)

Photo: Der Franz-Schubert-Chor mit den SolistInnen Karola und Sofia Pavone, Sebastian Seitz und den Symphonikern Hamburg unter der Leitung von Christiane Hrasky.

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04/2018: Himmelslichter

Konzerte in Hamburg und rund um Freiburg im Breisgau

Werke von Rheinberger, Pärt, Brahms, Nystedt u.v.a.

Mit einer Mischung aus geistlichen und weltlichen Werken aus mehreren Jahrhunderten liess der Franz-Schubert-Chor musikalische Lichter erstrahlen: himmlisch schöne Musik der Romantik traf auf einfache Volksweisen und mitreißende Stücke des zwanzigsten Jahrhunderts. Von der versunkenen Stadt Vineta und dem berühmten Kühlen Grunde richteten wir den Blick auf den Himmel, in dem die Sonne der göttlichen Gerechtigkeit scheint und in dem die Engel uns behüten mögen. Die Messe op 109 von Josef Gabriel Rheinberger erklang als Glanzlicht einer Harmonie, die hoffentlich auf die Erde zurückstrahlte.

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Nachlese: Himmelslichter

Konzerte in Hamburg und rund um Freiburg im Breisgau

Werke von Rheinberger, Pärt, Brahms, Nystedt u.v.a.

Mit einer Mischung aus geistlichen und weltlichen Werken aus mehreren Jahrhunderten liess der Franz-Schubert-Chor musikalische Lichter erstrahlen: himmlisch schöne Musik der Romantik traf auf einfache Volksweisen und mitreißende Stücke des zwanzigsten Jahrhunderts. Von der versunkenen Stadt Vineta und dem berühmten Kühlen Grunde richteten wir den Blick auf den Himmel, in dem die Sonne der göttlichen Gerechtigkeit scheint und in dem die Engel uns behüten mögen. Die Messe op 109 von Josef Gabriel Rheinberger erklang als Glanzlicht einer Harmonie, die hoffentlich auf die Erde zurückstrahlte.

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