Kategorien-Archiv: Aktuelles

Vorschau: Paradiso

Konzerte in Hamburg, Wiblingen, Blaubeuren und Ulm

a cappella Musik von Brahms, Jenkins, Lotti, Råberg, Rheinberger u.a.
Donnerstag, 19. Mai 2022, 20 Uhr, Kleiner Michel, Michaelisstr. 5, Hamburg
Dienstag, 24. Mai, 19h, St. Martin, Wiblingen
Mittwoch, 25. Mai, 19:30h, Kloster Blaubeuren
Freitag, 27. Mai, 12h, Ulmer Münster (Zwölf-Kurz-Konzert), Ulm

Mit einem Arrangement weltlicher und geistlicher Werke aus mehreren Jahrhunderten geleitet der Franz-Schubert-Chor sein Publikum in himmlische Gefilde. Bezaubernde Klangwelten aus Barock und Romantik treffen im Programm „paradiso“ auf faszinierende Neue Musik des zwanzigsten Jahrhunderts – stets im Kontext von Himmel und Paradies, Frieden und Liebe. Im Mittelpunkt des Programms steht die „Missa St. Crucis in G“ von Josef G. Rheinberger, eine Messe mit einprägsamer Motivik, üppigen Harmonien und den für Rheinberger typischen überraschenden Modulationen.
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liebe, schnee und stille nacht

Nachlese: Konzert am 18.12.2021 mit Anna Depenbusch

Die Liedermacherin Anna Depenbusch und der Franz-Schubert-Chor Hamburg haben das Publikum zum weihnachtlichen Konzert eingeladen und dass dabei etwas ganz Besonderes und Inspirierendes entstehen muss, liegt wohl auf der Hand. Sie tauchten den ehrwürdigen Saal der Hamburger Laeiszhalle in unterschiedlichste Klangfarben und musikalische Stimmungen – mal gefühlvoll-nachdenklich, mal voller Lebensfreude eines Winter-Wonderlands und dann wieder so besinnlich und feierlich wie in der Stillen Nacht.

Anna Depenbusch (Gesang und Klavier)
Horst Liebenau (Klavier)
Franz-Schubert-Chor
Leitung: Christiane Hrasky


Photo: Der Franz-Schubert-Chor mit Anna Depenbusch (Bild: Christoph Borr)

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Der Franz-Schubert-Chor im Portrait

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Die schöne Müllerin

Nachlese: Konzert am 21. August 2021

Zyklus „Die schöne Müllerin“
Musik: Franz-Schubert (1797-1828) – Text: Wilhelm Müller (1794-1827)
Arrangement und Chorsatz: Axel Schaffran (1968-) im Auftrag des Chores
Leitung: Christiane Hrasky – Klavierbegleitung: Valeria Stab

Franz Schuberts romantischer Liederzyklus über eine unglückliche Liebe, die bis heute berührt. Ein junger Müllersbursche ist auf Wanderschaft. Er folgt dem Lauf eines Baches, seinem treuen Weggefährten, der ihn zu einer Mühle geleitet. Nicht nur die Arbeit, die er dort findet, lässt ihn verweilen, sondern auch die schöne Tochter des Müllers. Nur noch ein Gedanke beherrscht ihn: „Die geliebte Müllerin ist mein!“. Ob er ihr seine Liebe je gestanden hat? Klar ist nur, dass die schöne Müllerin nichts weiß von all‘ seiner Liebe, Hingabe und Verzweiflung. Bald wählt sie sich einen anderen Liebhaber, den Jäger. Der von Gefühlsstürmen geplagte Müllersbursche will sich ertränken, am Schluss singt ihm der Bach ein Wiegenlied.

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Video-Kunstprojekt: Die schöne Müllerin

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Mozart-Requiem

Nachlese: Konzert am 2.11.2019 in der Laeiszhalle

Toivo Kuula: Auringon Noustessa (a cappella)
Wolfgang A. Mozart: Requiem d-Moll KV 626 (1791) für Soli, Chor und Orchester

Gemeinsam mit einer Riege herausragender Solisten und dem Ensemble Schirokko hat der Franz-Schubert-Chor Hamburg unter der Leitung von Christiane Hrasky Mozarts letztes großes Werk dem Publikum vorgestellt.
Hier gibt es das Programmheft zum Download (3,1 MB)

 

Photo: Der Franz-Schubert-Chor mit den SolistInnen Kerstin Dietl, Katarina Andersson, Michael Connaire, Johannes Schwarz und dem Ensemble Schirokko unter der Leitung von Christiane Hrasky. (Bild: Martin Göhring)

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