Video-Kunstprojekt: Die schöne Müllerin

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Nachlese: Die schöne Müllerin

Konzert am 21. August 2021

Zyklus „Die schöne Müllerin“
Musik: Franz-Schubert (1797-1828) – Text: Wilhelm Müller (1794-1827)
Arrangement und Chorsatz: Axel Schaffran (1968-) im Auftrag des Chores
Leitung: Christiane Hrasky – Klavierbegleitung: Valeria Stab

Franz Schuberts romantischer Liederzyklus über eine unglückliche Liebe, die bis heute berührt. Ein junger Müllersbursche ist auf Wanderschaft. Er folgt dem Lauf eines Baches, seinem treuen Weggefährten, der ihn zu einer Mühle geleitet. Nicht nur die Arbeit, die er dort findet, lässt ihn verweilen, sondern auch die schöne Tochter des Müllers. Nur noch ein Gedanke beherrscht ihn: „Die geliebte Müllerin ist mein!“. Ob er ihr seine Liebe je gestanden hat? Klar ist nur, dass die schöne Müllerin nichts weiß von all‘ seiner Liebe, Hingabe und Verzweiflung. Bald wählt sie sich einen anderen Liebhaber, den Jäger. Der von Gefühlsstürmen geplagte Müllersbursche will sich ertränken, am Schluss singt ihm der Bach ein Wiegenlied.

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Nachlese: Mozart-Requiem

Konzert am 2.11.2019 in der Laeiszhalle Hamburg

Toivo Kuula: Auringon Noustessa (a cappella)
Wolfgang A. Mozart: Requiem d-Moll KV 626 (1791) für Soli, Chor und Orchester

Gemeinsam mit einer Riege herausragender Solisten und dem Ensemble Schirokko hat der Franz-Schubert-Chor Hamburg unter der Leitung von Christiane Hrasky Mozarts letztes großes Werk dem Publikum vorgestellt.
Hier gibt es das Programmheft zum Download (3,1 MB)

 

Photo: Der Franz-Schubert-Chor mit den SolistInnen Kerstin Dietl, Katarina Andersson, Michael Connaire, Johannes Schwarz und dem Ensemble Schirokko unter der Leitung von Christiane Hrasky. (Bild: Martin Göhring)

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Nachlese: Konzerte mit Kent Nagano

Akademiekonzerte im August 2019

Für den Auftakt seiner „Akademiekonzerte“ hatte Hamburgs Generalmusikdirektor Kent Nagano für den 24., 25. und 26. August 2019 ein Dutzend Hamburger Chöre in den großen Saal der Elbphilharmonie eingeladen. Anlässlich des 150. Todesjahres des Komponisten Hector Berlioz präsentierte Nagano zwei beeindruckende Chorwerke, die nur in einer derart monumentalen und exklusiven Chorbesetzung aufführbar sind: das Te deum op. 22 von Berlioz und Die erste Walpurgisnacht op. 60 von Felix Mendelssohn Bartholdy. Der Franz-Schubert-Chor trat neben den anderen Chören, drei Solisten und dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg im Rahmen dieses exklusiven und besonderen Projekts in Hamburgs neuem Wahrzeichen auf. In beeindruckend kurzer Zeit formten Kent Nagano und sein Team von der Hamburgischen Staatsoper einen homogenen Klangkörper bestehend aus bis zu 480 Sängerinnen und Sängern. Der Franz-Schubert-Chor fühlt sich geehrt, ein Teil davon gewesen zu sein.

Copyright: Claudia Höhne

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Der Franz-Schubert-Chor im Portrait

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